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Nepal

Nepal im April

Online seit 23.02.2003

Nepal im April

Reisebericht und Fotos von Olaf Strunck

Einerseits das quirlige, laute Leben in Kathmandu und Umgebung, andererseits die Natur am Fuße von 8000 Meter hohen Bergen in der Anapurna Region. Vielseitiger kann eine Reise kaum sein.

Kathmandu, Patan, Bhaktapur

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Fotos Kathmandu, Patan, Bhaktapur

Start- und Endpunkt unserer Reise im April 2000 war Kathmandu, die Hauptstadt Nepals, wo wir die ersten und letzten Tage unserer Reise verbrachten. Wir nutzen sie als Ausgangspunkt für mehre Ausflüge, die wir mit dem Taxi unternahmen. Ziele waren Patan mit dem alten Königspalast, Bhaktapur mit seinen Pagoden oder die buddhistische Stupa Swayambunath. Allesamt beindruckende Orte.

Doch am Anfang beindruckte uns sicherlich die Hektik und das Treiben auf der Straße. Taxis hupen prinzipiell immer und fahren nach dem Motto "nur nicht ausweichen". Wer touristisch aussieht (was sich nicht vermeiden läßt), wird alle Augenblicke angesprochen und nach seinen Wünschen gefragt, fliegende Händler versuchen etwas zu verkaufen oder ein Sadduh möchte einen segnen. Dazwischen Bettler oder Kinder, welche die Passanten um Geld bitten. Nicht zu vergessen die heiligen Kühe oder Barbiere, die Ihre Kunden auf dem Bürgersteig rasieren.

Nach einer Weile hatten wir uns aber in die neue Umgebung eingefunden und fanden eine aufregende, interessante Stadt vor. Nicht wenig Zeit verbrachten wir auf den Stufen der Pagoden am alten Königspalast (Durbar Square) und sahen dem Treiben zu oder schlenderten einfach durch die Straßen der Stadt.

Jomsom Trek

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Fotos Jomsom Trek

Mit dem Flugzeug flogen wir zunächst nach Pokhara und von dort weiter nach Jomsom. Der Flug nach Jomsom wäre eigentlich alleine schon einen Reisebericht wert. Wir flogen durch das Tal des Kali Gandaki zwischen den gigantischen Bergmassiven des Anapurna und Dhaulagiri hindurch. Rechts und Links die Felswände, mal nur wenige 100 Meter über dem Boden, dann wieder in großer Höhe.

Gelandet in Jomsom, wanderten wir zunächst über Kagbeni nach Muktinath, in dessen Nähe eine den Hindus und den Buddhisten heilige Stätte liegt. Hier erreichten wir auch schon den höchsten Punkt unserer Trekking Tour (ca. 4000 Meter). Dann ging es zunächst zurück über Jomsom und Marpha nach Ghasa bis nach Tatopani. Hier bot sich uns morgens einen herrlicher Blick auf den Dhaulagiri (meine alte Knipse konnte leider den Kontrast nicht auflösen, deshalb kein Foto in der Galerie). Weitere Stationen waren dann Ghorepani (toller Blick von Poon Hill) und als Endpunkt der einwöchigen Wanderung Birethanti, von wo aus wir mit dem Taxi nach Pokhara zurückkehrten.